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7 conseils pour apprendre autant de langues Se libérer du regard des autres en economie

und Lokalmundarten (Territorialdialekten). Sie sind eine weit verbreitete Sprachform. Die stdtischen Halbmundarten bilden sich in der frhbrgerlichen Zeit mit dem Aufkom men und mit dem Wachstum der Stdte durch Sprachmischung und Sprachausgleich heraus. Sie haben die primren Merkmale der Mundarten eingebt (beseitigt) und nur die sekundren, die weniger aufflligen Besonderheiten der heimischen Mundarten beibehalten, z. B. im Berlinischen heit es "Jans" fr "Gans", oder "Kopp" fr "Kopf".

a) Wandel des Sprachkrpers, d.h. Wandlungen im phonologischen System, in For­menbestand, Wortbildung und Wortschatz, die sich im Laufe von Jahrhunderten all-mdhlich anhufen und betrchtliche Vernderungen in der Sprache hervorrufen.

Die Festlegung des Akzents auf die erste (Wurzel-) silbe des Wortes hatte weitgehende Folgen fr die weitere Entwicklung des phonologischen Systems und der morphologischen Struktur der germanischen Einzelsprachen. Die Festlegung des Akzents auf die erste Silbe fhrte im Deutschen :

Die wichtigste Existenzform der deutschen Gegenwartssprache ist die deutsche nationale Literatursprache (Hochdeutsch, Hochsprache). Sie ist in den deutschsprachigen Staaten die Sprache der schnen Literatur und Kultur, der Wissenschaft, der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens, die Amtssprache und Schulsprache, die Sprache des ffentlichen Verkehrs und auch die gepflegte Sprache des privaten Umgamgs (die literatursprachliche Alltagssprache).

Die alten Germanen waren ein Hirten - und Jgervolk. Sie brauchten neue Gebiete fr ihre Viehzucht und so wanderten sie im ersten Jahrhundert v.u. Z. bis an den Rhein und an die untere Donau. In dieser Zeit kamen die barbarischen Stmme der Germanen in Berhrung mit der antiken Welt. Es kam auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Germanen und Rmern.

Der grammatische Wechsel. Da der Akzent im Indoeuropischen und im frhesten rgermanisch = frei, beweglich war, lag er (der Wortakzent) bald auf dem Wur-zelmorphem, bald auf dem Flexionsmorphem bzw. auf dem affixalen Morphem. Deshalb wirkte das Vernersche Gesetz nur auf einen Teil der Wortformen bzw. der Wrter einer Wortfamilie. Dadurch entstand der sog. grammatische (Konsonanten)-Wechsel, d.h. der Wechsel stimmloser und stimmhafter Frikativlaute f, p, h, s / b, d, g, z.

Man unterscheidet nationale Varianten der deutschen Literatursprache Deutschlands, sterreichs und der Schweiz. So sagt man in sterreich Jnner fr Januar, Kleider-kasten fr Kleiderschrank. In der Schweiz heit es Rundspruch fr Rundfunk, anluten fr anrufen u. a. m. (s. Mo. S.24)

Das Urgermanische besa bestimmte Neuerungen im Wortschatz, in der Formenbildung und im phonologischen System. Zu den wichtigsten Neuerungen im phonologischen System des Urgermanischen gehren die Akzentverschiebung und die